Abschied vom "Regenbogenhaus"

Nun ist es soweit! Das Regenbogenhaus steht ab dem 1. März 2015 nicht mehr für gemeindliche und andere Veranstaltungen des Stadtteils zur Verfügung. 

Die Paul-Gerhardt-Gemeinde hat die Kirche in der Gerauer Str. 52 zum Gemeindezentrum umgebaut.  Hier ist neuer Raum geschaffen worden für die Gruppen und Veranstaltungen. Mit unterschiedlichen Gefühlen wird Abschied genommen, viele Gruppen sind schon in das neue Domizil umgezogen. Da ist Freude über die schönen und hellen neuen Räume, und da ist auch Abschiedsschmerz. Das  ist verständlich. Veränderungen bergen beides in sich.

Unser Gemeindepädagoge Gerd Pfahl ist mit seinem Büro in das Erdgeschoß des Pfarrhauses  Kelsterbacher Str. 39 umgezogen. Hier befinden sich auch zwei  weitere Gruppenräume.

Ein kleiner Rückblick zur Geschichte des Hauses

Bis Anfang  der 80er Jahre war hier der Standort des Kindergartens der  damaligen „Zachäus-Gemeinde“ (seit 1999 „fusioniert“ mit der Paul-Gerhardt-Gemeinde).

Nachdem der Kindergarten in das neue Gemeindezentrum „Im Mainfeld“ umgezogen war - heute ist hier das „Haus der Kulturen“ untergebracht-   wurde das Haus frei für Erwachsenenbildung und Seniorenarbeit, für gemeindliche und stadtteilorientierte Arbeit.

Der Name „Regenbogenhaus“ entstand. Ein Team von Ehrenamtlichen, unterstützt von Pfarrer/in und Gemeindepädagogen der Gemeinde,  bildet den „Regenbogenbeirat“ und gestaltet  das Programm.

Heute ist das „Regenbogenhaus“  im Stadtteil  und darüber hinaus ein Begriff für einen Treffpunkt, einen Ort, an dem Veranstaltungen kirchlicher, sozialer und kultureller Art stattfinden.

Ausblick: Das Haus wird vermietet werden. Eine Weiternutzung würde die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde sprengen.