Dafür steht die Evangelische Paul-Gerhardt-Gemeinde

  • Gemeinschaft leben: Im Stadtteil wird Ökumene  mit Leben erfüllt. Die Kontakte zur katholischen Gemeinde sind vielfältig, befruchtend und dauerhaft. Die Gemeinschaft der Gemeinde schließt niemanden aus, das geht von der Teestube über den Besuchsdienst bis hin zur offenen Jugendarbeit. Außerdem ist die Gemeinde generell offen für die Begegnung von Menschen unterschiedlicher Generationen, Konfessionen und Religionen.

  • Heimat für Jung und Alt: In der Gemeinde gibt es zwei Einrichtungen für Kinder (einen Kindergärten und einen Kindergarten mit Hort). Die offene Jugendarbeit leistet anerkannt gute Integrationsarbeit, ein Förderverein für Kinder- und Jugendarbeit ermöglicht es der Gemeinde, besondere Angebote zu machen, die mit den üblichen Finanzmitteln für diesen Bereich nicht möglich wären. Es gibt eine Krabbelgruppe für junge Eltern und ihre Kinder, einen Kindergottesdienst sowie Gottesdienste für Kinder und Erwachsene. In der Erwachsenen-Arbeit bringen wir mit Angeboten wie Bibel Aktuell, Biblisches Kochen, Filmclub, Frauenfrühstück und dem ökumenischen Frauenzimmer ganz unterschiedliche Menschen in unsere Gemeinde. Die Senioren sind sehr aktiv: Teestube, Reisegruppe, Museumsgruppe, Theatergruppe (Die AlterNaiven), Seniorennachmittage, Gottesdienste in Altenheimen, Besuchsdienst, Teilhabe am ökumenischen Hilfenetz im Stadtteil. Diese Arbeit wird durch die Diakonische Bürgerstiftung Niederrad finanziell unterstützt.

  • Fürsorge für die Einsamen: Hier sind in erster Linie das Hilfenetz und der Besuchsdienst zu nennen. Diese Angebote richten sich gerade an Senioren, die vielleicht nur noch wenig Familie und kaum noch lebende Freunde haben.

  • Fürsorge für die Armen: Spenden aus der Gemeinde für Bedürftige in sozialen Notlagen, die Auswahl der Kollekten auch nach diesen Aspekten sind nur ein Teil dieser Arbeit. Die Teestube veranstaltet regelmäßig Nachmittage mit Kaffee und Kuchen sowie einer warmen Mahlzeit für Obdachlose und andere Bedürftige.:Hier sind in erster Linie das Hilfenetz und der Besuchsdienst zu nennen. Das Seniorenangebot richtet sich gerade an Senioren, die vielleicht nur noch wenig Familie und kaum noch lebende Freunde haben.

  • Eintreten für Gerechtigkeit und Frieden: Die Gemeinde sieht sich in der Tradition der bekennenden Kirche und hat ihre Rolle immer auch politisch definiert, im Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit. Pfarrer der Gemeinde haben sich immer wieder für Flüchtlinge und für den Frieden eingesetzt. Mit den jeweils aktuellen Themen setzt die jährlich gemeinsam mit der katholischen Gemeinde veranstaltete Friedensdekade diese Tradition fort. Aus den Themensetzungen der Friedensdekade heraus entstanden z.B. Aktivitäten wie der Verkauf von fair gehandelten Waren und die Verlegung von mehreren Stolpersteinen im Stadtteil.

  • Bewahrung der Schöpfung: Der Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit dient auch der Bewahrung der Schöpfung. Das hat sich teilweise niedergeschlagen in Themen der Friedensdekaden Besonders erwähnt sei hier der Ausbau des Frankfurter Flughafens. mit dem Bau der Landebahn Nord-West wurden nicht nur große Waldflächen abgeholzt sondern auch die Lebensqualität in Niederrad massiv beeinflusst. Die Gemeinde hat mehrfach Resolutionen dazu veröffentlicht und tritt für eine Begrenzung des Wachstums am Flughafen und für umweltverträgliches Wirtschaften ein.

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