Ökumenisches Wohnprojekt Hoffnung – Starthilfe für Wohnungslose

Das Wohnprojekt Hoffnung, eine Initiative der evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde und der katholischen Gemeinde Mutter vom Guten Rat, wurde 1991 gegründet. Es hat sich zum Ziel gemacht, ehemalig wohnungslose Menschen bei der Ausstattung ihrer neu bezogenen Wohnung finanziell zu unterstützen. Durch die Unterstützung sollen sie die Möglichkeit erhalten, ihren individuellen Bedarf abzudecken.

Übergabe eines Schecks der Diakoniestiftung an das Wohnprojekt Hoffnung

 

Die Vermittlung der Hilfen geschieht durch die entsprechenden hauptamtlichen Sozialarbeiter/innen aus den Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe des Diakonischen Werkes für Frankfurt am Main und des Caritasverbandes  Frankfurt e. V., welche die Menschen auf dem Weg in die eigene Wohnung begleiten. Obwohl auch das Sozialamt seinen Teil für die Wohnungsausstattung beiträgt, fehlt in so einer Wohnung noch sehr viel. Eine der o. g. Einrichtungen beantragt dann eine entsprechende Beihilfe aus dem Fonds.

Das Wohnprojekt Hoffnung finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Auf diese Weise konnten bis 2012 mehr als 200 Einzelhilfen in Höhe von insgesamt 65.000,--  Euro vorgenommen werden.

In Anerkennung für die Arbeit wurde dem Wohnprojekt Hoffnung 2008 der Senfkornpreis verliehen.
Lesen Sie hier den Artikel der Frankfurter Rundschau anlässlich der Verleihung.

Zur Unterstützung der Arbeit...

... ist ein Spendenkonto eingerichtet. Weitere Informationen erhalten Sie hier...