Wichtige Information für die neuen Konfirmanden 2017 / 2018

ACHTUNG, geänderter Anmeldetermin!

ANMELDUNG NEUER KONFIRMATIONSKURS  2017/2018

Die Anmeldung zum neuen Konfirmationskurs der evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde

findet am Dienstag, den 13. Juni 2017  im Zeitraum von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr im

Gemeindezentrum, Gerauer Str.52 mit Pfarrerin Angelika Detrez und Gemeindepädagogin Anna-Lena Fleeth statt.

 

 

Ankündigungen aus der Gemeinde

Sonntag, 18. Juni 2017 - 10.00 Uhr - Kleine Kirche

Gottesdienst mit Pfarrer Christoph Rahlwes

 

Sonntag, 25. Juni 2017 - 10.00 Uhr - Gemeindezentrum

MiniGottesdienst zur Verabschiedung von 
Pfarrer Thomas Stephan mit KiGo-Team, 
Kinder der KinderKunstWerkstatt und der Kitas

 

Bibel aktuell im Mai 2017

Segen gehört nicht nur zu jedem Gottesdienst und zu allen kirchlichen Handlungen wie Taufe oder Hochzeit, Segen wird auch im täglichen Leben oft gewünscht und zugesprochen. Da ist es naheliegend, auch bei Bibel Aktuell einmal über den Begriff Segen zu sprechen. Dies übernahm am 17. 5. 2017 Pfarrer i. R. Rüdiger Stockenberg.

„Doch der Segen kommt von oben“, so hat es Schiller schon im Lied von der Glocke formuliert. Segen ist alles Gute, das Gott einem Menschen schenkt. Man kann ihn nicht machen, ihn nicht hervorrufen, ihn nicht zurücknehmen. Man kann ihn wünschen, darum bitten, ihn zusprechen. Segen ist und bleibt ein Geschenk Gottes. Der Segen dringt ein in das Empfinden des Menschen durch das zugesprochene Wort, durch Handauflegung oder Salbung.  

Am Ende des Gottesdienstes wird der Segen von der Pfarrerin oder dem Pfarrer der Gemeinde erteilt. Doch können auch Christinnen und Christen - vor allem auch außerhalb des Gottesdienstes - einander den Segen zusprechen. Vielfältige Anlässe sind es, die oft einen Segen hervorrufen: Vor Beginn einer Reise, Häusersegnung an Dreikönig, beim Anschneiden von Brot, bei Prozessionen Einbeziehung von Tieren, Glück- und Segenswünsche bei Geburtstagen. Waffensegnungen hingegen sind heute undenkbar. Wenn ein Mensch verstirbt, wird oft gesagt „er hat das Zeitliche gesegnet“. Damit wird noch einmal ein Dank für das gelebte Leben zum Ausdruck gebracht, und dass der Verstorbene sein Leben in Frieden vollendete.

Wegweisende Texte zum Segen finden wir im Alten Testament. Schon im ersten Buch Mose spricht Gott zu Abram: „Ich werde Dich segnen und ein Segen sollst Du sein“. Damit verbindet Gott eine Aufgabe für Abram, den Auftrag zum Aufbruch in das Land Kanaan.

Einige Kapitel weiter stellt Gott Abraham auf die Probe, indem er ihm befiehlt, seinen Sohn Isaak zu opfern. Im letzten Moment hält ein Engel Abraham davon ab. Da sprach Gott zu ihm: „Weil Du mir Deinen Sohn nicht vorenthalten hast, will ich Dir Segen schenken“. Wenn es zur Opferung gekommen wäre, hätte der Segen nicht auf Isaak übergehen können, wäre die Zukunft verloren gewesen.

Bekannt ist die Geschichte, wie sich Jakob den Vatersegen seines erstgeborenen Bruders Esau von Isaak erschleicht. Nach Flucht und langer Wanderung und seinem Kampf mit Gott und den Worten „Ich lasse Dich nicht, Du segnest mich denn“ erhält Jakob schließlich noch von Gott selbst den Segen.

Auch den Text eines der bekanntesten Segenssprüche, den Aaronitischen Segen, finden wir im Alten Testament:

       Der Herr segne dich und behüte dich,

        Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig,

        Der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Gott offenbarte ihn Mose verbunden mit dem Auftrag, diesen Text an seinen älteren Bruder Aaron weiterzugeben und ihn anzuweisen, mit diesen Worten die Israeliten zu segnen. Der Aaronitische Segen wurde später auch vom Christentum übernommen. Er ist heute ein im Gottesdienst oft verwendeter Segensspruch.

​Norbert Hofmann

netzwerk-migration-frankfurt

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Jahreslosung 2017

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

                                  Hesekiel 36, 26

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Wir suchen SIE als ehrenamtliche Austräger für den Kirchenboten

Unser Kirchenbote ist sehr beliebt in der Gemeinde Niederrad. Das Erscheinungsdatum ist alle zwei Monate und informiert über das Leben in und um unsere Paul-Gerhard-Gemeinde. Wir suchen für die jeweils letzte Woche der ungeraden Monate Austräger, die einen überschaubaren Verteilbezirk (Aufwand ca. 1-2 Stunden) ehrenamtlich und verläßlich übernehmen. Melden Sie sich bitte im Gemeindebüro oder bei einem Mitglied des Kirchenvorstandes.